Das Goetheanum
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Arbeitsgruppen


1. Theorie und Praxis der Reinigungsarbeit
Daniel Berti
Feuchtwischen ist die Grundlage für Hygiene und Werterhaltung.

2. Qualitätsprüfungssystematik
Benno Burghardt
Was ist Qualität und wie kann sie messbar gemacht werden?
Braucht professionelle Reinigung ein Meßsystem für Qualität? Wie wichtig ist die Reinigungstechnik?

3. Elementarwesen im Reinigungsprozess
Dr. Margaret Colquhoun
In dieser Arbeitsgruppe wird der zuerst eigentliche Reinigungsprozess beobachtet. Danach wird versucht, die Elementarwesen zu erkennen, die aktiv beteiligt sind an unserer Wirkung auf die physische Umgebung, die wir reinigen.

4. Breites Fachwissen als Voraussetzung für gute Praxis
Erika Dietrich

5. Effektive Mikroorganismen (EM) in der Putzkultur
Gabriella Höfler
Was ist EM? - Wirkungsweise von EM - Wie und wo kann ich die nützlichen und effektiven Mikroorganismen im Alltag einsetzen oder für mich arbeiten lassen?

6. Bewusst – Bewegen
Prof. Elke Huth
Körpergerechtes Arbeiten beim Reinigen

7. Reinigen mit Mikrofasern
Esther und Mario Kaltenbach
Mikrofasern: sauber, gesundheitsschonend, umweltschonend

8. Ein Reinigungskonzept - braucht es das und warum? Wie geht man vor?
Irina Pericin und Vreni Läng
In der Arbeitsgruppe, die sich vor allem an Reinigungsverantwortliche von Institutionen, Schulen und Betrieben richtet, wollen wir uns über die Gründe unterhalten und konkret den Weg zu einem Reinigungskonzept aufzeigen.

9. Versuch einer Phänomenologie des Putzens
Peter Malaise
Putzen im Sinne des 21. Jahrhunderts hat eine Vorgeschichte, die so alt ist wie die Menschheit an sich, sei es unter anderem Namen und mit unterschiedlichem Inhalt. Es ist an der Zeit zu versuchen, die grundlegenden Phänomene zu fassen und zu beschreiben.

10. Ökologische Wasch- und Reinigungsmittel
Beate Oberdorfer und Gerhard Heid
Drei Qualitätsstufen:
1. Welche Inhaltsstoffe sind ökologisch vertretbar
2. Rohstoffe aus biologischem Anbau (Öle und ätherische Öle)
3. Im Oloid rhythmisch bearbeitete Zusätze.
Qualitätsbilder durch spagyrische Kristallisation.

11. Vom Putzen und Pflegen
Linda Thomas
Die Reinigung als soziale und pädagogische Grundlage an unseren Schulen und anderen Einrichtungen. Putzen mit Schülern und Studenten.

12. Die sieben Lebensprozesse im Haushalt
Inge van der Ploeg
Von der Weise, wie Sachen hereinkommen, einen Platz bekommen, benützt und ausgeschieden werden.

13. Belastetes Wasser erneuern
Dr. rer. nat. Lothar Zylka
Belastetes Wasser muss über Durchlichtungsprozesse seine natürliche Pflegefähigkeit wieder erlangen. Zylka Propolis Urseifen machen das möglich. Praktische Demonstration.

14. Plastizieren - Ordnung
Mirela Faldey
Aufgrund eigenen Arbeitens und einer Metamorphosenreihe werden die Kriterien der Ordnung im Plastischen betrachtet.

15. Singen - Rhythmus ist Leben
Marco Bindelli
Inhalt: Anhand musikalischer Übungen wird Zeitgestaltung im Arbeitsleben erübt.

16. Malen - “Der Pinsel ist kein Schrubber”
Esther Gerster
(Ausspruch Rudolf Steiners zu einem heilpädagogischen Malschüler). Malen ist wie das Putzen eine praktisch-meditative Tätigkeit.

17. Eurythmie
Marie-Odile Heinrich
Kräftepotenzial einer Eurythmiestunde für den Berufsalltag. Im Bewegen von Formen und Seelenhaltungen, die einen Urbildscharakter haben, finden wir die ausgleichende Kraft der Eurythmie.

18. Sprachgestaltung
Catherine Ann Schmid
Die sieben Geläufigkeitsübungen für jeden Tag der Woche. Eine wirksame Übung. Wir werden ausdrucks- und leistungsfähig, indem wir die Wirksamkeit und Anordnung der Laute tätig begreifen.

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